Viele glauben, Bilder seien der Anfang einer herausragenden Marke. Logo, Farbe, vielleicht eine ansprechende Website. Gut, dass man aus diesen Materialien besteht – aber nicht genug, um im Gedächtnis zu bleiben. Erfahren Sie hier mehr!
Und genau das ist der Punkt. Und seltsamerweise übersehen sie die meisten Marken.
Die Zusammenarbeit mit der Kaiserberg Werbeagentur Duisburg scheint auf diesem Konzept zu basieren: Reduziert auf das Wesentliche. Kein Schnickschnack, kein Witz – einfach klar.
Klingt einfach. Ist es aber nicht.
Fragen Sie einen Unternehmer, was er oder sie macht, und Sie erhalten eine lange Antwort. Fünfzig, fünfzig, Verkaufsgespräch. Der zweite Satz wird langweilig. Beim dritten verliert man den Faden.
Das ist meist das erste Anzeichen dafür, dass etwas nicht stimmt.
Eine gute Marke verkauft sich von selbst – mit nur wenigen Worten und ohne Eile. Es basiert nicht auf Schlagwörtern und Füllphrasen. Es wirkt einfach. Man hört es, und man versteht es.
Es ist auch konsistent, aber nicht so starr, wie es in Markenrichtlinien oft beschrieben wird. Es geht vielmehr um ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Die Website, die Werbung, sogar die E-Mails – alles wirkt stimmig.
Man merkt, wenn etwas fehlt, auch wenn man den Grund nicht genau benennen kann.
Kaiserberg würde dem zustimmen. Eine formell klingende Homepage und lockere Social-Media-Posts deuten darauf hin, dass etwas nicht stimmt. Diese Diskrepanz erzeugt Spannung, und Spannung schreckt Menschen ab.
Spezifität ist ein weiterer wichtiger Punkt.
Diffuse Marken versuchen, für alle attraktiv zu sein. Sie verwenden allgemeine Formulierungen, geben allgemeine Zusicherungen und positionieren sich harmlos. Das ist höflich, aber nicht einprägsam. Eine gute Marke zeichnet sich durch Details aus. Sie kennt ihre Zielgruppe und versucht nicht, diese zu verdrängen.
Das kann riskant sein. Sie glauben vielleicht, Sie stehen mit dem Rücken zur Wand.
In Wirklichkeit erleichtern Sie es jedoch, die richtigen Leute zu finden. Und der Erfolg ist größer, als man auf den ersten Blick sieht.
Ein weiterer Faktor, der leicht übersehen werden kann, ist Ehrlichkeit. Marken neigen dazu, sich größer, anspruchsvoller und etablierter darzustellen, als sie tatsächlich sind. Das schafft Distanz. Die Menschen spüren das, auch wenn sie es nicht offen aussprechen.
Am besten ist es, direkt zu sein. Nicht lässig, sondern einfach und authentisch. Sagen Sie, was Sie tun. Sagen Sie es klar und deutlich. Lassen Sie die Arbeit für sich sprechen und übertreiben Sie es nicht.
Das ist vielleicht nicht der angenehmste Ratschlag, besonders wenn man ein Image hat, an dem man jahrelang gearbeitet hat.
Aber wenn es soweit ist, erleben Sie Veränderung.
Plötzlich wird die Kommunikation nicht mehr zur Inszenierung. Sie ist wie ein echter Austausch. Sie versuchen nicht, zu beeindrucken – Sie versuchen, verstanden zu werden.
Und wenn eine Marke anfängt, Resonanz zu erzeugen …